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Filmreif-Gewinner bei Up-and-coming

Das Team von “Mama mach die Augen auf” hat beim Festival Up and Coming Ende November 2011 in Hannover erste internationale Festivalerfahrungen sammeln können. Die Schülerinnen haben ihre Eindrücke gesammelt und niedergeschrieben.

Hurra, unser Film Mama mach die Augen auf wurde aus 2995 Filmen ausgewählt und wir wurden eingeladen zum Up and Coming Filmfestival nach Hannover! Am 24.11 nachmittags fuhren wir los und konnten nach fünf Stunden Autofahrt unser Zimmer in der Jugendherberge beziehen.

Total aufgedreht und voller Anspannung, denn am Freitag Mittag soll unser Film gezeigt werden, haben wir kein Auge zugetan und kamen folglich leicht übernächtigt gegen 12:30 Uhr am Kino an. Wir bekamen Programmhefte und unsere VIP-Karten. Im und rund um das Kino wimmelte es von Menschen aus aller Herrenländer. Denn beim Up-and-coming wird nicht nur der Deutsche Nachwuchsfilmpreis sonder auch der “Internationale Young Film Makers Award” verliehen.

Es war sehr beeindruckend und wir waren mächtig stolz unseren Film auf der großen Leinwand, bei solch einem großen Festival anschauen zu können. Bevor es jedoch so weit war, wurden wir, Vanessa Veith, Lena Schild, Lisa Heidrich, Misgana Gebremichael, Laura Müller und Marcel Hehn auf die Bühne gebeten und es wurden uns einige Fragen zu Entstehung des Films, von der ersten Idee bis zur letzten Klappe gestellt. Den Freitag Nachmittag und den Samstag verbrachten wir teils im Kino teils in der Innenstadt von Hannover und auf dem Weihnachtsmarkt.

Sonntag war die  Preisverleihung und wir waren schon 1 ½  Stunden vor Einlass am Kino, weil man uns darauf hingewiesen hatte, dass es wohl sehr voll werden würde. Tatsächlich war es kaum zu glauben, wie viele Menschen dort waren. Wir waren leider nicht unter den Preisträgern.

Gewinner waren wir aber alle mal. Es war ein tolles Erlebnis und hat riesigen Spaß gemacht.“ Team “Mama mach die Augen auf” / filmreif 2011. Der Film entstand in Kooperation mit dem Medienprojektzentrum Offenbach / Frankfurt am Main und der Landesmedienanstalt für privaten Rundfunk Hessen (LPR Hessen).