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	<title>Medienzentrum Wiesbaden e.V. &#187; WieS@N</title>
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	<description>Zehn Jahre Zukunft</description>
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			<item>
		<title>Öffnung von Firewall-Ports</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 13:49:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Elster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hotline / Support]]></category>
		<category><![CDATA[WieS@N]]></category>

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		<description><![CDATA[Gelegentlich erreichen uns von Schulen Anfragen, bestimmte Ports in der WIES@N-Firewall zu öffnen, um bestimmte Anwendungen zu ermöglichen. Diesen Wünschen können wir in Einzelfällen nachkommen - wenn auch zu bestimmten Bedingungen. <a href="http://www.medienzentrum-wiesbaden.de/support/wiesan/offnung-von-firewall-ports">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gelegentlich erreichen uns von Schulen Anfragen, bestimmte Ports in der WIES@N-Firewall zu öffnen, um bestimmte Anwendungen zu ermöglichen. Diesen Wünschen können wir in Einzelfällen nachkommen &#8211; wenn auch zu bestimmten Bedingungen.</strong></p>
<p>Das Medienzentrum Wiesbaden handelt im Auftrag des Schulamts der Landeshauptstadt Wiesbaden und betreut und administriert das Wiesbadener Schulnetz „WieS@N“ und damit u.a. den Zugang zum Internet von Wiesbadener Schulen aus. Das Netz ist durch eine Firewall und einen Jugendschutzfilter gesichert.</p>
<p>Bei einer Öffnung von IP-Protokoll-Ports zu außerhalb des WieS@N-Netzes installierten Servern kann der Jugendschutz durch uns nicht mehr garantiert werden.</p>
<p>Die für die von Ihnen gewünschte Anwendung benötigten IP-Protokoll-Ports könnten auch bei unwissentlicher bzw. fahrlässiger Anwendung den zwingend notwendigen Jugendschutz außer Kraft setzen. Wir bitten Sie von daher sicherzustellen, dass diese Ports lediglich von autorisierten Personen benutzt werden. Insbesondere darf die Nutzung des Internet in der Regel weiterhin nur über den WieS@N-Jugendschutz möglich sein.</p>
<p>Da externe Server i.d.R. außerhalb unserer Administration liegt, weisen wir vorsorglich darauf hin, dass personenbezogene Daten nicht unverschlüsselt übertragen, gespeichert oder öffentlich zugänglich sein dürfen. Grundsätzlich dürfen sich die Server nicht außerhalb der EU befinden. Die Bestimmungen des Urheberrechtsgesetzes sind einzuhalten.</p>
<p>Bitte prüfen Sie zusammen mit Ihrer IT-verantwortlichen Lehrkraft und auch Ihrem Datenschutzbeauftragten, dass die Bestimmungen des Urheberrechtsgesetzes, des JuSchG und des Datenschutzes auch nach Öffnung der IP-Protokoll-Ports unbedingt eingehalten werden können und bestätigen Sie uns dies in dem über den unten stehenden Link abrufbaren Fax-Formular. Zusätzlich benötigen wir von Ihnen eine Beschreibung, für welchen Zweck Sie die Port-Öffnung benötigen. Bitte beachten Sie, dass wir aus rechtlichen Gründen nur vollständig unterschriebene Formulare inkl. einer formlosen Beschreibung Ihres Vorhabens annehmen können.</p>
<p><strong>Links:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.medienzentrum-wiesbaden.de/wp-content/uploads/2011/09/Faxformular-Firewallportöffnung.pdf" target="_blank">Fax-Formular für IP-Post-Öffnungen</a> (pdf)</li>
<li><a href="http://www.wiesan.de/mailform.php?username=Michael%20Elster" target="_blank">Kontaktformular für Fragen und Rückmeldungen</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Jugendschutzfilter stabilisiert</title>
		<link>http://www.medienzentrum-wiesbaden.de/support/wiesan/jugendschutzfilter-stabilisiert</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 19:20:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[WieS@N]]></category>

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		<description><![CDATA[Über die weitaus längste Zeit der letzten Monate war der Grundschutz des WieS@N Netzwerks über eine freie Filtersoftware gewährleistet. Letzte Woche ist es uns nun gelungen, die komfortablere Filtersoftware Time for Kids und eine Betriebssystemversion so aufeinander abzustimmen, dass alle beteiligten Netzwerkdienste stabil und performant arbeiten. <a href="http://www.medienzentrum-wiesbaden.de/support/wiesan/jugendschutzfilter-stabilisiert">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Über die weitaus längste Zeit der letzten Monate war der Grundschutz des WieS@N Netzwerks über eine freie Filtersoftware gewährleistet. Letzte Woche ist es uns nun gelungen, die komfortablere Filtersoftware Time for Kids und eine Betriebssystemversion so aufeinander abzustimmen, dass alle beteiligten Netzwerkdienste stabil und performant arbeiten.</strong></p>
<p>Der WieS@N-Jugendschutz gelangte mit der Bandbreitenerweiterung zum Ende des letzten Schuljahres an seine Leistungsgrenzen. In enger Abstimmung mit dem Hersteller der Filtersoftware arbeiteten die Administratoren des Medienzentrum daran, den Jugenschutz unter einem aktuellen Betriebssystem auf leistungsfähiger Hardware zu realisieren. Wie Sie an manchen Tagen der letzten Monate feststellen mussten waren die Ergebnisse nicht zufriedenstellend. Da alle Probleme nur unter hoher Last des Netzwerkes auftraten, mussten wir die Tests leider während Ihrer Unterrichtszeit durchführen.</p>
<p>Mit Beginn dieser Woche haben wir die Filtersoftware Time for Kids wieder im Einsatz. Die individuellen Anpassungen von gesperrten oder freigegebenen Seiten (Lernboxen), die Sie von der Filtersoftware gewohnt waren, müssen wir ebenfalls überarbeiten. Mit Abschluß der Tests zum Ende dieser Woche werden wir diese Funktionalität wieder implementieren.</p>
<p>Sollten Sie dann Fragen oder Anregungen haben, wenden Sie sich bitte jederzeit an uns, Ihre WieS@N-Administratoren.</p>
<p>Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Geduld.</p>
<p><strong>Link:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.wiesan.de/mailform.php?username=Administratoren&amp;whatAbout=Jugendschutzfilter">Mail an die Administratoren</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Web  2.0 &#8211; Umsetzung</title>
		<link>http://www.medienzentrum-wiesbaden.de/support/wiesan/web-2-0-umsetzung</link>
		<comments>http://www.medienzentrum-wiesbaden.de/support/wiesan/web-2-0-umsetzung#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 12:28:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[WieS@N]]></category>

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		<description><![CDATA[Für den Einsatz in Schulen spricht, dass die neuen Möglichkeiten von „Web 2.0“ neben den bekannten distributiven Techniken vermehrt auch interaktive und kollaborative Techniken anbieten. <a href="http://www.medienzentrum-wiesbaden.de/support/wiesan/web-2-0-umsetzung">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: bold;">Im Blickpunkt der pädagogischen Nutzung von Internet-Plattformen steht immer mehr die aktive (Mit-)Gestaltung der Inhalte, weg vom Medienkonsument, hin zum Medienproduzent. es folgt eine kurze Konzeptbeschreibung zur interaktiven Lernplattform</p>
<p>Die neuen Web-Techniken werden seit 2004 u.a. mit dem – vom Internet-Pionier und Verleger O&#8217;Reilly gefundenen – Begriff „Web 2.0“ beschrieben. Hinter diesem Begriff, der das neue Zeitalter des Internets beschreiben soll, verbergen sich vielfältige Möglichkeiten, die den Weg vom Distributionsmedium zum „Mitmach-Netz“ &#8211; häufig auch „social Web“ &#8211; eröffnen. Ein weiterer Begriff aus diesem Bereich ist „ubiquitäres Computing“, der die Erreichbarkeit der Informationen und Kontakte zu jeder Zeit an jedem Ort beschreibt, und damit mit Begriffen – auch unglücklichen &#8211; wie „lebenslanges Lernen“ korrespondiert.</p>
<p>Für den Einsatz in Schulen spricht, dass die neuen Möglichkeiten von „Web 2.0“ neben den bekannten distributiven Techniken vermehrt auch interaktive und kollaborative Techniken anbieten.</p>
<p>„Web 2.0“ ist keine neue Technologie, sondern ein neuer Umgang mit bekannter Technologie, eine neue Verhaltensweise. Funktionen, die mit diesem Begriff verbunden werden, sind u.a.:</p>
<dl>
<dt>RSS-Feeds </dt>
<dd>RSS (Really Simple Syndication) ist eine Technik mit deren Hilfe sich häufig<br />
ändernde Websites den User über ihre Änderungen informieren und diesem,<br />
anders als Bookmarks, das zeitaufwendige Suchen nach neuen Inhalten auf<br />
interessanten Seiten ersparen.</dd>
<dt>Blogs</dt>
<dd>Als „elektronische Tagebücher“ sind Blogs z.B. dazu geeignet, schulische Projekte<br />
zu begleiten und zu dokumentieren, den Präsenzunterricht elektronisch<br />
fortzuführen, eine Art „elektronische Elternsprechstunde“ darzustellen.<br />
Unterschieden wird bei Blogs zwischen den Rollen „Autor“ und „Kommentator“,<br />
die Rechte sind konfigurierbar: von „offen“ über „moderiert“ bis zu „geschlossene Gesellschaft“.</dd>
<dt>Wikis</dt>
<dd>Wikis bieten die Möglichkeit gemeinsamen Schreibens. Sie können ein hevorragendes Werkzeug sein, um Wissen/Informationen gemeinsam zu erarbeiten, auszutauschen und Erlerntes zu dokumentieren. Sie sind einfachst zu bedienende Systeme, mit deren Hilfe – kontrolliert/unkontrolliert &#8211; an einem gemeinsamen Thema gearbeitet werden kann. Viele Wikis zeigen, dass die immanente – von den Usern selbst<br />
durchgeführte &#8211; Kontrolle sehr effektiv ist. Wikis sind in aller Regel auch durch Moderatoren zu kontrollieren oder lediglich für einen autorisierten Kreis nutzbar zu machen.</dd>
<dt>Virtuelle Klassenräume/e-learning Plattformen</dt>
<dd>Diese Werkzeuge bieten hervorragende Möglichkeiten, unabhängig von Ort, Zeit und Einzugsbereich (Schule) Lerninhalte aufzubereiten. Mittlerweile gibt es hervorragende, leicht zu bedienende Plattformen (z.B. Moodle), die multimediale „Kurse“ erlauben, mit eingebundenen Dokumenten, Animationen, Sprachdokumenten, Videoclips, Podcasts, Wikis u.a. Werkzeugen/Formaten.</dd>
<dt>(Video-)Podcasts</dt>
<dd>Mittlerweile weitverbreitete Möglichkeit, Informationen in akustischer/visueller<br />
Form zu verbreiten. Sie könnten von Lehrerinnen und Lehrern zur Verteilung von Aufgabenstellungen, Erläuterungen und Ähnlichem genutzt werden. Die Nutzung von Podcasts im Fremdsprachenunterricht ist ebenfalls gut vorstellbar.</dd>
</dl>
<p>Die genannten – und ungenannte – Techniken bieten neue/weitere/andere Möglichkeiten der Gestaltung von Lernumgebungen. Da diese Techniken unabhängig von Ort und Zeit einsetzbar sind, läßt sich mit ihnen – beispielhaft &#8211; die schulische Betreuung von Langzeit erkrankten Kindern gut ergänzen.</p>
<p>Das WieS@N-Netz besitzt prinzipiell die technologischen und logistischen Voraussetzungen um alle genannten Funktionen für Wiesbadener Schulen realisieren zu können.</p>
<p>Da alle Funktionen auch durch etablierte Open-Source Projekte realisiert werden können, entstehen zunächst keinerlei Hardware- oder Software-Kosten. Sollten die Dienste zukünftig sehr stark genutzt werden, könnte ein Ausbau der technischen Plattform notwendig sein.</p>
<p>Besonderes Augenmerk sollte darauf gelegt werden, die neuen Möglichkeiten in den Schulen zu verankern und zu verbreiten. Vergleichbar mit der Arbeit der Medienpädgogik könnten begleitete Projekte an einzelnen Schulen sehr hilfreich sein, um die Potentiale der  beschriebenen Techniken für den Unterricht herauszuarbeiten und einzuführen.</p>
<p>Erste Fortbildungsveranstaltungen des Medienzentrums zum Thema „e-learning“ im Jahr 2006 und 2008 waren sehr erfolgreich.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Portale</title>
		<link>http://www.medienzentrum-wiesbaden.de/support/wiesan/portale</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 09:29:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[WieS@N]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Wiesbadener Schulnetzwerk WieS@N bietet Möglichkeiten für Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrer unterschiedliche Portale auf dem projekteigenen Webserver zu nutzen und zu gestalten. <a href="http://www.medienzentrum-wiesbaden.de/support/wiesan/portale">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: bold;">Das Internet, wie es den meisten Anwendern bekannt ist und in der Schule in aller Regel eingesetzt wird, ist geprägt durch das Rezipieren der angebotenen Inhalte &#8211; z.B. als Recherche im Unterricht. Im Blickpunkt der pädagogischen Nutzung von Internetangeboten steht aber immer mehr die aktive (Mit-)Gestaltung der Inhalte, weg vom Medienkonsument, hin zum Medienproduzent.</p>
<p>Die neuen Web-Techniken &#8211; seit 2004 u.a. mit dem Begriff „Web 2.0“ benannt &#8211; eröffnen vielfältige Möglichkeiten zur Interaktion. „Web 2.0“ beschreibt keine neuen Technologien, es beschreibt einen anderen, aktiven Umgang mit Bekanntem.</p>
<p>Sind diese Möglichkeiten im System Schule umsetzbar? Bieten Sie Chancen oder Gefahren? Lässt sich Unterricht mit diesen „Medien“ interessant gestalten? Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein? Was ist ein RSS-Feed, ein Blog oder Wiki, eine e-learning Plattform oder ein Podcast? Lassen sich qualitativ andere Lernumgebungen gestalten?</p>
<p>Ein interessanter Aspekt scheint uns die freie Verfügbarkeit der Medien/Werkzeuge zu sein. Da diese Techniken unabhängig von Ort und Zeit einsetzbar sind, läßt sich mit ihnen – beispielhaft &#8211; die schulische Betreuung von Langzeit erkrankten Kindern gut ergänzen oder Unterricht begleitende Projekte durchführen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>WieS@N &#8211; was ist das?</title>
		<link>http://www.medienzentrum-wiesbaden.de/support/wiesan/das-wiesbadener-schulnetz</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 10:20:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[WieS@N]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.medienzentrum-wiesbaden.de/?p=33</guid>
		<description><![CDATA[WieS@N steht für Wiesbadener Schulen am Netz. Seit 2001 sind alle Wiesbadener Schulen über einen zentralen und geschützten Zugang mit dem Internet verbunden. Das Netzwerk umfasst verschiedene Dienste. <a href="http://www.medienzentrum-wiesbaden.de/support/wiesan/das-wiesbadener-schulnetz">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[</p style="font-weight: bold;">Das Medienzentrum Wiesbaden e. V. hat im Jahr 1999 von der Landeshauptstadt Wiesbaden den Auftrag erhalten, alle Wiesbadener Schulen durch ein eigenes Netzwerk miteinander zu verbinden und ihnen einen gesicherten Zugang zum Internet zu ermöglichen.</p>
<p>Dieses Ziel ist erreicht. Alle Wiesbadener Schulen &#8211; an ihren verschiedenen Standorten &#8211; sind vernetzt! Partner bei der technischen Umsetzung waren die Deutsche Telekom AG, die Firmen WiTCOM und VISTEC. Der Arbeitstitel des Projektes war &#8220;WieS@N &#8211; Wiesbadener Schulen ans Netz&#8221;.</p>
<p>Seit 2008 hat WieS@N den Projekstatus verlassen und ist fester Bestandteil der Wiesbadener Schullandschaft. Der Arbeitstitel der Weiterführung lautet &#8220;WieS@N &#8211; Wiesbadener Schulen am Netz&#8221;.</p>
<p>Wir haben das Netzwerk im Laufe der Zeit stetig weiter entwickelt, in enger Kooperation mit dem Schulamt der Landeshauptstadt Wiesbaden, den Schulen und der Firma WitCom. Das Netzwerk umfasst mittlerweile nicht mehr nur den reinen Zugang zu den Informationen im Internet, sondern auch Portale, Schulwebsites und vieles mehr.</p>
<p>Mit Ende Februar 2010 wurden die Bandbreiten der Internetanbindungen an den meisten Wiesbadener Schulen erneut erhöht. So arbeiten mittlerweile alle Beruflichen Schulen sowie die Gymnasien mit Sekundarstufe I mit einer Bandbreite von 10 Mbit/s, 12 Schulen blieben technisch bedingt weiter mit 2 Mbit/s angebunden, alle anderen Schulen arbeiten mit einer Anbindung von 4 Mbit/s.</p>
<p>WieS@N wird von 5 Administratoren betreut.</p>
<p>Links:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.wiesan.de/mailform.php?username=Administratoren" target="_blank">Sie können unser Administratoren-Team jederzeit per e-mail erreichen.</a></li>
<li><a href="http://www.wiesan.de" target="_blank">Mehr Informationen und Zugang zu einzelnen Diensten wie <span lang="en" xml:lang="en"> Support</span> und Foren finden Sie auf der WieS@N-Homepage.</a></li>
</ul>
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